Materndienst Redaktionell

Redaktionelle Materndienste: Das + für die Pressearbeit

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Materndienst Redaktionell: Druckfertige Produktionen für Tages- und Wochenzeitungen

Deutschlands Lokalpresse mit einer Auflage von 20 Mio. Tageszeitungen täglich und 86 Mio. lokalen Wochenzeitungen wöchentlich gehört zu den wichtigsten Säulen der Medienkommunikation.

 

Ergänzend zur Pressearbeit für überregionale Medien erreicht man über einen Materndienst besonders effizient und preiswert mehr als 3.000 Ausgaben der deutschen Lokalpresse, die ansonsten durch die komplexe Struktur und die Vielfalt der Titel nur mit mehrfachem Aufwand erreichbar wären. Die Kosten für einen Beitrag beziehen sich lediglich auf die anteiligen Produktions- und Distributionsaufwendungen.

 

Materndienst-Sonderveröffentlichungen und Advertorials

Der Begriff Advertorial stammt aus dem Englischen und setzt sich aus den beiden Worten „advertisement“ (Anzeige) und „editorial“ (redaktioneller Beitrag) zusammen.

Der Begriff Materndienst hat aus technischer Sicht lange ausgedient. Er stammt aus der Zeitungsproduktion und beschreibt eine „Kopierfunktion” von Druckplatten (Mater lat. Mutter). Diese wurde mit einer Papiermasse überzogen, welche ausgetrocknet wiederum als Druckvorlage verwendet werden konnte. Anfang des 20. Jahrhunderts konnten auf diesem Wege die Lokalzeitungen Materndienste mit überregionalen Nachrichten bei speziellen Redaktionsgemeinschaften abonnieren und als überregionale „Mantelseiten” zu ihren Lokalnachrichten nutzen. Heute hat die Pappe längst ausgedient – der Begriff aber ist auch jetzt noch für die elektronischen Druck- und Sendedateien nach aktuellem Standard geblieben. Heute kommen Materndienste in Form von Pressediensten und redaktionell gestalteten Sonderveröffentlichungen als preiswertes Media-Tool für Deutschlands Lokalpresse mit teils garantierten Abdrucken zum Einsatz. Mit Hilfe der aktuellen Satz- und Bildbearbeitungstechnik ansprechend und lesefreundlich gestaltet, werden sie immer häufiger zur Reichweitenabsicherung ergänzend zur klassischen Pressearbeit genutzt.

In Aufmachung und Stil ähneln Advertorials und Materndienst Sonderveröffentlichungen dem redaktionellen Umfeld. Dabei müssen sie jedoch stets eindeutig als werbliches Angebot gekennzeichnet werden. Dies kann zum Beispiel durch den Zusatz „Anzeige“ oder „Werbung“ und/oder ein gut sichtbar platziertes „Mit Unterstützung von…..“ geschehen.

Unterschied von Materndienst und Advertorial

Ein Advertorial erscheint in der Regel in einer einzigen Ausgabe einer Zeitung bzw. eines Magazins. Ein Materndienst erscheint in einer Vielzahl von Zeitungsausgaben grundsätzlich in schwarz/weiss. Farbwiedergaben liegen im ermessen der einzelnen Verlage und man kann davon ausgehen, dass dort, wo der Materndienst auf einer Farbseite platziert wird, er auch in Farbe mitläuft.

Materndienste in lokalen Wochenzeitungen

 

Lokale Wochenzeitungen / Anzeigenblätter werden in ihrer Kommunikationsleistung häufig noch unterschätzt, dabei gehören sie zu den wichtigsten Trägern von Informationen auf lokaler Ebene und zählen zu den umsatzstärksten Werbeträgern. Über Spezialanbieter ist diese Mediengruppe mit Sonderveröffentlichungen im redaktionellen Stil zu belegen. Diese Möglichkeit bietet garantiertes Erscheinen innerhalb von vier Wochen und damit eine berechenbare, sichere Reichweite für die PR Botschaft. Die Kosten werden nach Mio. Auflagen und Format gebucht und abgerechnet.

 

Bei der Auswahl des Anbieters ist im Verhältnis zum Preis auf die Qualität der Kommunikationsleistung zu achten, denn hier gibt es Unterschiede bei Layout, Titelauswahl und Platzierung. Der Bonner Anbieter Vital Plus Media z. B. bietet Original Zeitungsumbruch und –Typografie, auflagen- und verbreitungsgeprüfte Titel und Platzierungen im intensiver genutzten Redaktionsteil der Zeitungen.

Vorteile von Materndiensten und Advertorials

Die Vorteile von Materndienst Sonderveröffentlichungen und Advertorials gegenüber einer klassischen Werbeanzeige liegen auf der Hand: Neben deutlichen Preisvorteilen beim Materndienst bietet die redaktionell gestaltete Anzeige dem Werbekunden die Möglichkeit der direkten Ansprache der Leser. Durch das Platzieren der gewünschten Informationen über Angebote, Produkte oder Leistungen direkt auf den redaktionellen Seiten des jeweiligen Mediums ist eine zielgruppengerechte Ansprache der potentiellen Kunden gewährleistet. Und nicht nur das: Studien zeigen, dass der Leser in einem wesentlich höheren Maße aufnahmebereit ist, wenn er Informationen innerhalb seines gewohnten redaktionellen Umfeldes präsentiert bekommt. Ein weiterer, wenn auch nicht ganz unkritischer Vorteil ist sicherlich, dass das Advertorial und der Materndienst im Umfeld der redaktionellen Beiträge leicht „untergehen“ und somit nicht auf den ersten Blick als Werbung identifiziert werden können.

(Source: vitalplus-medien.de)

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